Spieleffekte

 

 

„Emotional gefühlt; sehr positiv“ – ist eher vorsichtig formuliert.

 

 

Inzwischen gibt es neben den spieltheoretischen Veröffentlichungen, (z.B. Scheuerl) auch wissenschaftlich empirisch fundierte Ergebniss aus der Gehirnforschung

dargestellt von Gerald Hüther. In seinem Buch „Rettet das Spiel“ ruft er zu „mehr spielen“ auf, wir sollen mehr dem homo ludens folgen und die negativen Seiten des homo oeconomicus zumindest zeitweise hinter uns lassen.

 

Doch das Spiel ist bedroht – durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele.

 

Wer jedoch richtig spielt konsumiert nicht, benutzt nicht, verliert sich angstfrei im Geschehen. Und manchmal findet man Lösungen für das „echte Leben“ eben nicht dort, wo man sie zielstrebig sucht, sondern, eher unbeabsichtigt im Spiel.

 

Im Spiel entfaltet sich unsere Kreativität, und fühlen uns im „flow“ des Spiels wohl, identifizieren uns mit der Situation und fühlen uns danach gestärkt und motiviert.

 

"Im Spiel verlieren wir also unsere Angst. Gleichzeitig kommt es zu einer verstärkten Aktivierung all jener neuronalen Netzwerke, die gebraucht werden, um die jeweiligen Herausforderungen des betreffenden Spiels zu meistern. Je komplexer das Spiel ist, desto mehr solcher regionalen Netzwerke werden gleichzeitig aktiviert. Genau das ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass wir durch neuartige Verknüpfungen der in diesen regionalen Netzwerken verankerten Wissensinhalte neue kreative Einfälle und Ideen entwickeln können. Schließlich lässt sich bei jedem gelungenen Zug, bei jeder gut bewältigten Aufgabe auch noch beobachten, dass bestimmte Neuronenverbände im Mittelhirn, die als »Belohnungszentren« bezeichnet werden, verstärkt zu feuern beginnen. Das damit einhergehende Gefühl erleben wir als Freude, als Lust, manchmal sogar als Begeisterung. Spielen stärkt also unsere Lebensfreude." Position 232 Ebook

 

Spielen wir häufiger erfahren diese Prozesse eine nachhaltige Wirkung.

 

Laufen wir hier bei dem Ansatz von m&k consulting nicht Gefahr das Spiel ebenso zu missbrauchen?

 

Der Ansatz von m&k consulting:

 

  • aktive Teilnahme, also kein Eventkonsum wie die passive Zuschauerrolle,
  • interaktives Spielgesehen an realen Objekten und analogen Spiele,
  • zwischenmenschliche Interaktion
  • eigenen Spielcharakter schaffen, ob inhaltlich oder organisatorisch, der dem ungezwungenen Spiel gerecht wird.
  • und den Wettbewerbscharakter entzaubern - dabei sein ist alles;

 

Räumt dem „echten“ Spiel absolute Priorität ein.

 

So machen Sie ihre Kunden glücklich, helfen das Spiel zu retten und fühlen sich selbst wohl.

 

Einzige Einschränkung: Wir treffen bei Ihnen oder Ihren Kunden auf Spielemuffel.

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