Warum beschäftigen WIR uns mit Spiel im Marketing?

 

In erster Linie, weil es Spaß macht – den Job zu machen und zu sehen, wie bei erwachsenen Menschen das Leuchten von Kinderaugen zurückkehrt.

 

Einen perfekten Eindruck zu hinterlassen ist das angestrebte Ziel. Die Anstrengungen, die zu einem gelungenen Auftritt führen, dürfen in den Hintergrund treten.

 

Weiterhin geht m&k consulting von einer hohen Rate positiver Transfers zu Marke und Marketingzielen aus. Es liegen hier uns keine Messungen oder Vergleiche zu anderen Marketingaktionen vor, bleiben jedoch unbeirrt in der positiven Einstellung zu den Effekten des Spiels in Marketing und Kommunikation. An der Stelle soll auch die Priorität des Spiels vor den Marketingzielen betont werden. Nur wer das Spiel als solches ernst nimmt, kommt dem Ziel, Menschen zu begeistern, näher.

 

Es ist bestimmt nicht spektakulär, den Trend zu weniger Geselligkeit in unserer Gesellschaft stoppen zu wollen und die Zuwächse bei Medien und Sport nicht weiter wachsen zu lassen, zumindest nicht auf Kosten der Geselligkeit. Ein Gegensignal dürfte die Menschen freuen, die nicht nur den neuen Medientrends frönen.

 

Die Untersuchung der Stiftung für Zukunftsfragen 2016 liefert in dem Zusammenhang die empirischen Daten.

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